EU-Datenschutzgrundverordnung

Metzingen, 29.09.2017

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung kommt

  • Was ändert sich für Ihr Unternehmen?
  • Wie und wann tritt sie in Kraft?
  • Welche Konsequenzen drohen bei Verletzungen?
  • Was passiert mit WhatsApp auf Firmengeräten?
  • Hilfe durch Experten

Am 25. Mai 2018 ist es soweit: Dann müssen  die Anforderungen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung von allen Unternehmen erfüllt werden, sonst drohen empfindliche Strafen. Mit der Verordnung soll nicht nur mehr Sicherheit für personenbezogene Daten hergestellt, sondern auch das Grundrecht jedes EU-Bürger gewahrt werden. Einheitliche Sicherheitsrichtlinien in den EU-Staaten sollen dafür sorgen, dass Unternehmen personenbezogene Daten bewusst vertraulich behandeln und länderspezifische Unterschiede gelten nur noch in Ausnahmefällen.

Änderungen für Unternehmen

In erster Linie treten mit der Durchsetzung der EU-DSGVO Änderungen in Bezug auf den Umgang mit Daten auf. Die  EU-DSGVO setzt voraus, dass Unternehmen sich zukünftig eine ausdrückliche Zustimmung einholen müssen, wenn sie persönliche Daten ihrer Anwender erheben. Die Verordnung räumt zudem Anwendern die Möglichkeit ein, jederzeit Auskunft über ihre Daten zu erhalten und Vereinbarungen zu revidieren. Das Recht des Vergessenwerdens wurde ebenfalls verschärft: Auf Wunsch des Betroffenen müssen Unternehmen gespeicherte, persönliche Daten gänzlich und unwiderruflich zu entfernen. Das gilt sowohl für Kunden- als auch für Mitarbeiterdaten.

Strafen für Unternehmen bei Nicht-Einhaltung

Für Unternehmen in den EU-Staaten macht die neue EU-DSGVO normalerweise umfassende Umstellungen der eigenen Infrastruktur unumgänglich. Spätestens bis zum 28. Mai nächsten Jahres müssen alle Unternehmen den neuen Regelungen umgesetzt haben und deren Einhaltung regelmäßig nachweisen. Bisher mussten Verstöße erst durch die zuständigen Behörden nachgewiesen werden, können jetzt sofort hohe Strafen fällig werden, wenn Unternehmen die Änderungen durch die EU-DSGVO nicht umsetzen. Der Zeiptunkt ist egal und es gibt auch keine Übergangs- oder Toleranzfirsten.  Bis zu vier Prozent des unternehmensweiten Jahresumsatzes kann nun als Bußgeld fällig werden.

Was passiert mit WhatsApp?

Wie kann WhatsApp ohne die Verletzung der EU-DSGVO  weiterhin genutzt werden? Was müssen Sie beachten, wie müssen Sie mobile Umgebung gestalten? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen müssen Sie ergreifen?

Whitepaper für Ihr Unternehmen

Der Handlungsdruck für Unternehmen ist groß. Wer bisher nicht angefangen hat, seine IT-Landschaft auf die neue Verordnung auszurichten, muss sich nun sputen. Die Anpassung benötigen sowohl zeitliche als auch personelle Ressourcen. Unternehmen ist zu empfehlen, externes Knowhow als Unterstützung zu einzuholen. SYSTAG bietet ein Whitepaper und behandelt alle relevanten Fragen rund um die neue EU-DSGVO. Dieses Papier wurde gemeinsam mit XY ausgearbeitet. Gerne beraten wir sie auch in diesem Zuge und es entsteht ein individueller Compliance-Fahrplan für Ihr Unternehmen.

Durch frühzeitiges und sauber strukturiertes Herangehen können Unternehmen so dem 28. Mai 2018 sorgenfrei entgegensehen.

Fordern Sie weitere Informationen oder das Whitepaper jetzt an.

Telefon: +49 07123/9 20 20

Email: postmaster@systag.com


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

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