Bessere Zusammenarbeit von IT- & Fachabteilungen

Metzingen, 26.02.2018

Bei vielen Projekten werden die Ziele nur teilweise erreicht. Warum? Es tauchen oft Konflikte zwischen der IT- und den anderen Fachabteilungen auf. Gleichzeitig ist es schwer mehrere Abteilungen für ein neues Projekt, Beispiel "App" zusammen zu bekommen - auch wenn ein gemeinsames und damit höheres Budget ein schnelleres & besserer Ergebnis liefern würde.
Zentrale Ursachen sind mangelnde Kommunikation zwischen den Bereichen, ein zu geringes Verständnis der Arbeitssituation des Anderen und unklare Absprachen.

Wir geben 5 Tipps, wie das besser laufen kann.

Die gängigen Klagen kennen wir fast alle. "Die Fachabteilungen verlangen dauernd aufwändige Zusatzfunktionen - und das sofort" hört man aus der IT. "Die ITler haben keine Ahnung von unserer Arbeit, die verstehen nicht was wir wollen" kommt aus der Fachabteilung.

Die Ursache? Häufig bestehen Vorurteile. So schiebt die IT oft den Vertrieb oder die Produktion in die Schublade der "Planlosigkeit", wenn diese mal wieder eine Systemanpassung wünschen. Andererseits kommt von den Fachabteilungen häufig der Vorwurf der Inflexibilität der IT-Abteilung, wenn diese meint "Das geht technisch nicht" oder "Das geht nicht so einfach". So ist eine gute und effiziente Zusammenarbeit schwer zu realisieren. Wer arbeitet denn schon gern in einer Athmosphäre geprägt von Misstrauen und Vorwürfen? Das hat die Folge, dass meist die definierten Ziele nicht erreicht werden und/oder Zeit- und Budgetvorgaben gerissen werden.
Wie löse ich nun dieses Dilemma? Hier sind 5 Tipps für eine bessere Zusammenarbeit.

Tipp 1: Feste Ansprechpartner

Wir brauchen auf allen Seiten feste Ansprechpartner, damit klar ist an wen man sich bei Fragen, Problemen oder Wünsche wenden kann.
Dieser Ansprechpartner muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Er sollte optimaler Weise die Arbeitsabläufe und die Arbeitssituation der anderen Abteilung kennen. Zudem sollte er die Sprache der anderen Abteilung sprechen.
Die IT-Abteilung mit Dienstleistungsfunktion in der Organisation sollte seinen internen Kunden Das Gefühl geben "Der versteht mich" und "Dem kann ich meinen Wunsch anvertrauen". Andererseits  muss auch dem Gegenüber nachvollziehbar erläutert werden können, warum gewisse Wünsche nicht realisierbar sind. Sonst entsteht oft für die andere Abteilung der Eindruck "Der hat keinen Bock" oder "Die machen viel Lärm um Nichts". Daraus entstehen Konflikte.

 

Tipp 2: Keine wichtigen Infos im Vorbeigehen

Wir kennen es alle uns kommt eine Idee und dann wird eine wichtige Information zwischen Tür und Angel an den Kollegen der anderen Abteilung weitergegeben. Als Beispiel ein Mitarbeiter aus dem Vertrieb sagt dem Kollegen aus der IT bei einem Kaffee "Es wäre super, wenn wir in der CRM-App die Kunden nach A-, B- und C-Kunden selektieren könnten". Es ist schon fast zu 100% wahrscheinlich, dass dieser Wunsch untergeht. Falls nicht? Dann wird höchstwahrscheinlich der Wunsch so umgesetzt, dass er nicht den Anforderungen der Kollegen aus dem Vertrieb entspricht. Warum? Man hat nicht miteinander geredet was gewünscht und was möglich ist.

Ebenso informieren sich die Kollegen untereinander eher beiläufig oder versteckt in einer langen Mail über Probleme schreibt. Was passiert? Die eine Seite ist im nächsten Meeting völlig überrascht warum die Timeline nicht eingehalten werden kann. Die andere Seite ist völlig überrascht, weil sie doch schon vor Wochen über die Zeitverzögerung informiert hat.

Generell gilt: Wünsche, Probleme oder Aufträge werden nicht zwischen Tür und Angel vergeben oder angenommen. Das gilt auch  für Änderungen dieser oder Problemen bei der Umsetzung.
Bitte beachten: Der Informant ist dafür verantwortlich, dass seine Botschaft beim Gegenüber ankommt. Zudem muss er sich vergewissern, dass das sein Gegenüber auch verstanden hat. Wenn nicht, sind Missverständnisse und unnötige Mehrarbeit vorprogrammiert.

Tipp 3: klare Absprachen und Abläufe

Für eine gute Zusammenarbeit sind klar definierte Prozesse notwendig. Neben den klaren Ansprechpartnern sollte auch geklärt werden, WIE Aufgaben erledigt werden. Der Grund – IT- & Fachabteilungen haben oft ein unterschiedliches Projektverständnis – das liegt an der unterschiedlichen Funktion im Unternehmen. Oft unterscheiden sich zudem das Verständnis von Planen, Evaluieren, Sich-Informieren oder Feedback Geben.

Daher benötigt man einen gemeinsame Terminologie und eine konkrete Vorgehensweise. Dabei helfen Modelle wie Scrum & Prince2 – bevor man diese einsetzt sollte man allerdings die Techniken vermitteln da es beides Modelle aus der IT sind. Diese Techniken liefern Werkzeuge, wie Definition der Meilensteine, Ergebniskontrolle etc.

Regelmäßige Projektmeetings sind das A und O – damit man sich gegenseitig über Projektstand und –verlauf austauscht. Wichtig ist sich nicht haargenau an die Regelwerke zu halten – denn diese dienen dazu die Ziele zu erreichen.

Tipp 4: IT-Tools nutzen

IT-Tools werden oft unterschätzt – sie haben gerade für die Kommunikation in Projekten eine wichtige Rolle. Da meistens keine verbindlichen Programme existieren, bastelt sich jeder Mitarbeiter seine eigene Excel-Tabelle zum Planen etc. Das erschwert nicht nur die Koordination im Team und erhöht den Zeitaufwand des Einzelnen sondern führt auch zu einem erhöhtem Konfliktpotential.

Um das zu Verhindern ist es sinnvoll ein gemeinsames Laufwerk, ein Wiki im Intranet einzurichten um die Projekt-Doku zu ordnen. Zum Beispiel SharePoint bietet gerade für Projektkoordination sehr viele praktische Features. So hat jeder Zugriff auf die wichtigen Dokumente und es muss nichts gesucht oder hin- und hergeschickt werden.

Ein Ticket-System kann auch sehr hilfreich sein. Hier können Änderungswünsche, Probleme oder Ähnliches mit einer Beschreibung eingegeben werden. Nach dem Versenden erhält man eine Statusmeldung. Nach der Reaktionszeit kommt eine Rückmeldung  - erst wenn die Anforderung umgesetzt oder gelöst wurde, wird das Ticket „geschlossen“ und der Auftraggeber wird auch darüber informiert. Hier gibt es viele kostenlose Lösungen, die für den einfachen Gebrauch ausreichen. Je nachdem wie das Unternehmen aufgestellt ist, sollte diese Tools auch mobil verfügbar sein.

Tipp 5: Persönliche Kommunikation fördern

Nun sind Arbeitsstrukturen- und Prozesse, sowie IT-Tools geregelt. Aber was ist mit dem Faktor Mensch?
Je besser sich die Teammitglieder kennen und verstehen umso besser funktioniert ein Projekt. Wie erreichen wir das?

Maßnahmen wie ein regelmäßiges Projektfrühstück oder gerade in der Anfangsphase eine Runde Lasertag oder Bowlen, fördern das Team Building. Diese Treffen sollten zusätzlich zu den offiziellen Meetings oder Teamentwicklungsmaßnahmen stattfinden – sie sind rein informeller Natur und sollen Spaß machen. Zudem sollte das Team sich auf Grundregeln der Kommunikation einigen – z.B. „Wenn es ein Problem gibt, unterstelle ich keine Absicht“ oder „Bei Problemen rufen wir uns erst an“ etc.

 

Diese Grundsätze kann man generell für die Kommunikation und Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen und/oder Teams übernehmen. Gerade wenn man mehrere Abteilungen für ein Projekt zusammenbekommen will. Ist es sinnvoll den Input von allen zu erhalten – so kann man z.B. Arbeitskreise einrichten, die sich über Innovationen oder mögliche Prozessoptimierungen im Unternehmen austauschen. So kann man später eine App einführen, die sowohl dem Vertrieb das Leben erleichtert als auch der IT den Betrieb und Support der App optimal gestaltet ist (Zentrales Management – nicht jedes Smartphone muss einzeln provisioniert werden etc.).

Wenn man diese Regeln beherzigt hat man schon eine gute Basis für die gemeinsame Arbeit!

 

Weitere Tipps & Tricks zum Thema in unseren Workshops

2h App-Entwicklungsberatung kostenlos
Sie haben noch keine oder nur wenige Apps im Unternehmen. Sie wollen wissen was möglich ist  bzw. wie Sie Prozesse optimieren können & gleichzeitig den Verwaltungsaufwand eindämmen können. Sie wollen wissen ob die bestehenden Systeme an eine App angebunden werden können.

½ Tag App-Entwicklungsberatung
Sie haben konkrete Ideen oder erste Ideen. Sie haben ein bestimmtes Ziel vor Augen und wollen Wissen wie Sie das Umsetzen? Welche Form der Entwicklung gibt es bzw. macht Sinn (hybrid, nativ, web)?

zum Jubiläumspreis für 500 €**

* Beratung durch einen unserer Experten. Der Termin  findet im Zeitraum zwischen 5. März 2018  bis 07. April 2018 statt.
**1/2 Tag entspricht 4h. Sondepreise gelten nur für Bestellungen bis einschließlich 05. März 2018. Bei Vorort-Terminen können Fahrkosten hinzukommen. Für Details fragen Sie nach. Alle Preise verstehen sich zzg. gesetzl. MwSt.


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Apps als Datensammler?

Metzingen, 18.01.2018

 

Welche personenbezogenen Daten kann eine App sammeln & verarbeiten?
Alle Informationen, die Rückschlüsse auf eine natürliche Person zulassen, fallen unter das Bundesdatenschutzgesetz.

Das sind zum Beispiel:

  • IP-Adresse
  • Kontaktdaten
  • Nachrichten
  • Kalendereinträge
  • Medien (Fotos, Videos, Audiodateien)
  • Anruflisten
  • Geräte- und Kartenkennung (IMEI, UDID, IMSI, MAC-Adresse, etc.)
  • Mobilfunknummer (MSISDN)
  • Gerätename
  • Standortdaten
  • Biometrische Daten (z.B. Fingerabdruck)
  • Nutzungsdaten (Dauer, Häufigkeiten)
  • Registrierungsdaten & Kontoverbindungsdaten
  • Werbetracking IDs

Grundsätzlich ist das Erheben, Verarbeiten und Nutzen personenbezogener Daten verboten.
ABER - wenn diese nach vorhergehender vertraglicher Einwilligung für die Funktionalität der App notwendig, sammelt die App mindestens dann diese Daten. Diese Daten werden dann Inhaltsdaten genant, wie beispielsweise die Standortdaten bei der Nutzung einer Navigations-App oder der Zugriff auf Bilder für WhatsApp etc. Darüber hinaus kann eine App jegliche Daten sammeln, für die es eine ausdrückliche gesetzliche Regelung gibt oder für die der Nutzer sein Einverständnis (z.B. durch Zustimmung zur Datenschutzvereinbarung) gegeben hat. Meistens erfolgt diese Zustimmung indem wir eine Berechtigung beim Start der App geben - z.B, Zugriff auf Standort / Kamera etc.

Welche Apps sammeln Daten?

Das Yale Privacy Lab und Exodus Privacy haben bisher mehr als 44 Tracker identifiziert. Davon werden die meisten für personenbezogene Werbung genutzt - ohne, dass es die meisten Nutzer wissen.

Die meisten Tracker bieten SDKs (Software Development Kits) zum Einbinden in die App für iOS & Android. Bisher gibt es die Resultate nur für Android - Apple gibt die dafür leider benötigten Berechtigungen nich frei.

Von einigen Apps wie Facebook oder WhatsApp istes schon bekannt, aber es tauchen auch noch einige andere auf. Diese sind zum Beispiel:

  • DropBox
  • Fitness Apps wie Runtastic & Fitbit
  • GoToMeeting
  • Immobilienscout24
  • KAYAK
  • LinkedIN
  • Twitter, Instagram, Snapchat
  • Deezer, Spotify
  • booking.com
  • Sparkasse - Ihre mobile Filiale

Hier kann man die jeweils die genutzten Tracker/Berechtigungen je App abrufen: https://reports.exodus-privacy.eu.org/reports/apps/

Natürlich brauchen die Apps auch gewisse Berechtigungen - denn wie will ich navigieren ohne, dass die App meinen Standort abfragt? Die Frage ist nur welche Tracker/ Berechtigungen will ich zulassen und welche nicht!

Was passiert 2018?

Da die EU das Datenschutzrecht 2018 verschärft. Die App Anbieter müssen sich demnach an diese Prinzipien halten:

• Direkterhebung: Das Erheben von Daten ist nur unter Mitwirkung des Betroffenen erlaubt.
• Datensparsamkeit: Daten sollen nicht für unbegrenzte Zeit aufbewahrt werden, sondern nur solange es nötig ist. Wichtig: Dazu zählt auch, dass nur für den Zweck notwendige Daten erhoben werden dürfen.
• Datenvermeidbarkeit: Es sollen so wenige Daten wie möglich verarbeitet werden.
• Zweckbindung: Jede Datenverarbeitung muss einen bestimmten, vorher festgelegten Zweck verfolgen und darf nur zu diesem durchgeführt werden. Ausnahmen treten in Kraft, wenn der Betroffene vorab seine freiwillige Einwilligung erteilt hat.
• Transparenz: Der Betroffene soll darüber in Kenntnis gesetzt werden, welche Daten zu welchem Zweck bei welcher Stelle für wie lange und aus welchem Grund gesammelt werden.
• Erforderlichkeit: Die Datenverarbeitung muss erforderlich sein. Es darf kein anderes Mittel zur Verfügung stehen, das zur Erreichung des Zwecks genauso gut geeignet wäre.

Im Prinzip heißt das, dass wir Usern den Nutzungsbedingungen zustimmen müssen - leider liest kaum einer alles haargenau durch.

Wie kann ich meine & Firmen-Daten schützen?

Da das Lesen der Datenschutzerklärung meist sehr vielan Zeit beansprucht, weil darin jegliche Maßnahmen im Umgang mit den personenbezogenen Daten des Betroffenen definiert sein muss. Gibt es ein paar Wege sich das zu sparen.

  1. Achte auf Qualitätssiegel & Zertifizierungen wie dem „Trusted App“ Siegel. Diese können die Einhaltung des BDSG belegen. Leider haben viele Apps diese Siegel nicht - da die Zertifizierung meist sehr zeit- & kostenintensiv ist.
  2. Alternativ kann mit Hilfe von EMMs (Enterprise Mobility Management) oder App Risk Management Tools in Unternehmen das Sicherheitsniveau einer App definiert werden.
  3. Auf Seiten wie Exodus nachschauen ob die App dort auftaucht und was sie alles im Hintergrund macht.

Grundsätzlich sollte man sich genau überlegen, welche und wie viele Apps er auf dem eigenen Smartphone installiert. Bestenfalls sollten nur die Anwendungen eingerichtet werden, über die ausreichend Informationen zur Verfügung stehen, um Datenkraken zu vermeiden. Jeder Firma / Anwender muss für sich selbst definieren was iwie wichtig ist. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass das Datenschutzrecht dieses Jahr massiv verschärft wird und wie man sich dafür wappnet.

Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

Weitere Infos zur EU-Datenschutzgrundverordnung kostenlos in unserem Webcast: BASICS der EU-DSGVO

Sie haben Fragen rund um das Thema App Risk Management oder Enterprise Mobiltity Management - wir beraten Sie gerne.


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Aktionstag

Metzingen, 28.11.2017

SYSTAG Systemhaus GmbH & die Wirtschaftsjunioren eröffnen Chancen für die berufliche Integration

Metzingen, 23. November. Jungen Menschen, die Schwierigkeiten haben in den Arbeitsmarkt zu finden, einen echten Einblick in den beruflichen Alltag geben – darum ging es beim Aktionstag Ein Tag Azubi der Wirtschaftsjunioren Deutschland am 22. November 2017. Insgesamt nahmen Über 300 Jugendliche aus ganz Deutschland teil und 149 Betriebe öffneten ihre Türen.

 

Das Besondere am Aktionstag: Die Jugendlichen begleiteten an diesem Tag einen Auszubildenden durch seinen Arbeitstag. „Die jungen Leute erleben so hautnah die Arbeitswelt eines Auszubildenden. Mit dem Aktionstag wollen wir Jugendliche mit Benachteiligungen gezielt auf die Chancen einer dualen Ausbildung aufmerksam machen", erklärt Linda Weidenbacher, Wirtschaftsjuniorin der SYSTAG Systemhaus GmbH.

 

In enger Zusammenarbeit mit Bruderhaus Diakonie Metzingen ist es der SYSTAG Systemhaus GmbH gelungen zwei Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen Tag in die IT schnuppern zu lassen.

Der Aktionstag Ein Tag Azubi fand bundeweit statt und ist Bestandteil des Projektes JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen beim Eintritt ins Berufsleben.

Über SYSTAG Systemhaus GmbH:

Die SYSTAG Systemhaus GmbH wurde 1988 in Metzingen gegründet und ist seit fast 30 Jahren erfolgreicher IT-Dienstleister. Wir fokussieren uns insbesondere auf die Optimierung von Geschäftsprozessen sowie die Entwicklung kundennaher, innovativer neuer Konzepte und Dienstleistungen. Dabei liegen unsere Kompetenzen in den Bereichen Enterprise Mobility, Security, Apps und Datenbankentwicklung. Wir sind unter anderem Partner von Apple, Samsung, Microsoft, MobileIron& BlackBerry.

Über die Wirtschaftsjunioren:

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Sie sind als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit 214 Mitgliedskreisen vor Ort präsent. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Pressekontakt:

Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH 
Tel. 07123/920214
Email: linda.weidenbacher@systag.com


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Aktionstag "Ein Tag Azubi" - Jugendliche erleben Ausbildung

Metzingen, 15.11.2017

Wirtschaftsjunioren eröffnen Chancen für die berufliche Integration

Metzingen, den 15.November 2017, Jungen Menschen, die Schwierigkeiten haben in den Arbeitsmarkt zu finden, einen echten Einblick in den beruflichen Alltag geben – darum geht es beim Aktionstag Ein Tag Azubi der Wirtschaftsjunioren Deutschland am 22. November 2017.

 

Das Besondere am Aktionstag: Die Jugendlichen begleiteten an diesem Tag einen Auszubildenden durch seinen Arbeitstag. „Die jungen Leute erleben so hautnah die Arbeitswelt eines Auszubildenden. Mit dem Aktionstag wollen wir Jugendliche mit Benachteiligungen gezielt auf die Chancen einer dualen Ausbildung aufmerksam machen", erklärt Linda Weidenbacher, Mitglied der Wirtschaftsjunioren.

Der Aktionstag Ein Tag Azubi findet bundeweit statt und ist Bestandteil des Projektes JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen beim Eintritt ins Berufsleben.

Dieses Jahr werden wir zwei Jugendlichen mit Migrationshintergrund Einblick in typische IT-Ausbildungsberufe geben.

Weitere Informationen folgen im Nachgang.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Sie sind als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit 214 Mitgliedskreisen vor Ort präsent. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Black Friday Special

Metzingen, 15.11.2017

Am 24.November 2017 ist der Black Friday und auch wir haben dieses Jahr Angebote!

Unsere Angebote dieses Jahr:

1. Whitepaper zur EU-Datenschutzgrundverordnung rund um das Thema Smartphone & Tablet" - was müssen Sie beachten, damit Sie die möglichen Strafen problemlos umgehen?
am 24.11.2017 für nur 399€* anstatt 800€


2. SystAGfiles Lizenzen für nur 30,-€/Jahr anstatt 36,--€/Jahr**.

Sie sparen satte 18% pro Lizenz!

 

Bei Fragen senden Sie uns eine Email an postmaster@systag.com oder rufen Sie uns an unter 07123/920 20

 

* Dieses Angebot gilt nur Bestellungen am .11.2017 bis 24h EST.
Alle Preise gelten zzgl. gesetzl. MwSt. Es gelten die AGB's der SYSTAG Group.

**Diese Angebote gelten nur für Bestellungen bis einschließlich 26.11.2017 um 24h EST.
Alle Preise gelten zzgl. gesetzl. MwSt. Es gelten die AGB's der SYSTAG Group.

 

 


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

EU-Datenschutzgrundverordnung

Metzingen, 29.09.2017

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung kommt

  • Was ändert sich für Ihr Unternehmen?
  • Wie und wann tritt sie in Kraft?
  • Welche Konsequenzen drohen bei Verletzungen?
  • Was passiert mit WhatsApp auf Firmengeräten?
  • Hilfe durch Experten

Am 25. Mai 2018 ist es soweit: Dann müssen  die Anforderungen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung von allen Unternehmen erfüllt werden, sonst drohen empfindliche Strafen. Mit der Verordnung soll nicht nur mehr Sicherheit für personenbezogene Daten hergestellt, sondern auch das Grundrecht jedes EU-Bürger gewahrt werden. Einheitliche Sicherheitsrichtlinien in den EU-Staaten sollen dafür sorgen, dass Unternehmen personenbezogene Daten bewusst vertraulich behandeln und länderspezifische Unterschiede gelten nur noch in Ausnahmefällen.

Änderungen für Unternehmen

In erster Linie treten mit der Durchsetzung der EU-DSGVO Änderungen in Bezug auf den Umgang mit Daten auf. Die  EU-DSGVO setzt voraus, dass Unternehmen sich zukünftig eine ausdrückliche Zustimmung einholen müssen, wenn sie persönliche Daten ihrer Anwender erheben. Die Verordnung räumt zudem Anwendern die Möglichkeit ein, jederzeit Auskunft über ihre Daten zu erhalten und Vereinbarungen zu revidieren. Das Recht des Vergessenwerdens wurde ebenfalls verschärft: Auf Wunsch des Betroffenen müssen Unternehmen gespeicherte, persönliche Daten gänzlich und unwiderruflich zu entfernen. Das gilt sowohl für Kunden- als auch für Mitarbeiterdaten.

Strafen für Unternehmen bei Nicht-Einhaltung

Für Unternehmen in den EU-Staaten macht die neue EU-DSGVO normalerweise umfassende Umstellungen der eigenen Infrastruktur unumgänglich. Spätestens bis zum 28. Mai nächsten Jahres müssen alle Unternehmen den neuen Regelungen umgesetzt haben und deren Einhaltung regelmäßig nachweisen. Bisher mussten Verstöße erst durch die zuständigen Behörden nachgewiesen werden, können jetzt sofort hohe Strafen fällig werden, wenn Unternehmen die Änderungen durch die EU-DSGVO nicht umsetzen. Der Zeiptunkt ist egal und es gibt auch keine Übergangs- oder Toleranzfirsten.  Bis zu vier Prozent des unternehmensweiten Jahresumsatzes kann nun als Bußgeld fällig werden.

Was passiert mit WhatsApp?

Wie kann WhatsApp ohne die Verletzung der EU-DSGVO  weiterhin genutzt werden? Was müssen Sie beachten, wie müssen Sie mobile Umgebung gestalten? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen müssen Sie ergreifen?

Whitepaper für Ihr Unternehmen

Der Handlungsdruck für Unternehmen ist groß. Wer bisher nicht angefangen hat, seine IT-Landschaft auf die neue Verordnung auszurichten, muss sich nun sputen. Die Anpassung benötigen sowohl zeitliche als auch personelle Ressourcen. Unternehmen ist zu empfehlen, externes Knowhow als Unterstützung zu einzuholen. SYSTAG bietet ein Whitepaper und behandelt alle relevanten Fragen rund um die neue EU-DSGVO. Dieses Papier wurde gemeinsam mit XY ausgearbeitet. Gerne beraten wir sie auch in diesem Zuge und es entsteht ein individueller Compliance-Fahrplan für Ihr Unternehmen.

Durch frühzeitiges und sauber strukturiertes Herangehen können Unternehmen so dem 28. Mai 2018 sorgenfrei entgegensehen.

Fordern Sie weitere Informationen oder das Whitepaper jetzt an.

Telefon: +49 07123/9 20 20

Email: postmaster@systag.com


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

SystAG Systemhaus GmbH auf dem SharePointForum in Stuttgart

Metzingen, 24.08.2017

Am 04. & 05.Oktober 2017 findet bereits das 5.SharePointForum in Stuttgart an der Hochschule der Medien statt. 
An zwei Tagen wird geballtes SharePoint Wissen in Vorträgen, Workshops und persönlichen Gesprächen vermittelt.

Die SystAG Systemhaus GmbH ist dieses Jahr als Partner des SharePoint Forums dabei und informiert Sie darüber wie Sie Ihr SharePoint auf Tablet & Smartphone bekommen. 
Es erwarten Sie 10 technische Deep Dives von namhaften Partnern Einblick in die Software in Bezug auf die Fokusthemen, sowie namhafte Anwernderunternehmen mit Erfahrungen aus der Praxis. 

In diesem Jahr sind unter anderem Referenten der Unternehmen: 
• Microsoft, 
• Hans Böckler Stiftung, 
• Georg Fischer, 
• LEWA, 
• Rhein-Neckar-Verkehr, 
• Evangelische Kirche, 
• Leonhard Weiss Bauunternehmen, 
• Hans Böck 

„Wir freuen uns auf spannende Vorträge und Gespräche“ Franka Theis, Vertrieb SystAG Systemhaus GmBH. Die SystAG Systemhaus GmbH möchte Sie einladen, das SharePoint Forum in Stuttgart an beiden Tagen zu besuchen. 
Weitere Informationen:
www.systag.com 
www.stuttgarter-sharepointforum.de


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

SyncDog, Inc. Announces Integration and Reseller Agreement with SystAG System GmbH, a Leading IT Services Provider in Europe's DACH Region.

Reston, VA, 12.05.2016

 Integration agreement will embed SystAGfiles for SharePoint in to SyncDog's SentinelSecure® container, while reseller stipulation assigns the German-based IT services provider as primary reseller for SentinelSecure® in Germany, Austria and Switzerland, or DACH region.

SyncDog, Inc., the leading ISV for mobile application security by containerization, today announced both technology and reseller agreements with Germany-based SystAG System GmbH. SystAG, based in Metzingen, Germany, near Stuttgart, optimizes business processes and the development of customer-oriented IT services in the DACH region of Europe. SystAG has signed on to be SyncDog's primary provider in DACH of its industry-leading mobile containerized work space SentinelSecure®. Additionally, SystAG and SyncDog have completed integration for adding the SystAGfiles product for secure mobile SharePoint access to the SentinelSecure® container.

The SentinelSecure® containerized workspace provides a secure data platform that encrypts and transports data between clients enterprises and secure, "sandboxed" applications on employees mobile devices. The workspace protects client enterprise networks by securing data both at rest in transit using FIPS 140-2 validation and AES 256-bit encryption.

SystAG has been a leading IT services provider since the late 1980s and they have a great track record of innovation and customer satisfaction, said Jonas Gyllensvaan, SyncDog president and CEO. We are honored that SystAG has chosen to add SyncDog to a partner ecosystem that includes some of the leading global brands in this industry, and look forward to years of success with them.

We found in the SyncDog SentinelSecure® product a highly functional solution that was quick to integrate with and extend as an added offering to our customer base, said Werner Theis, SystAG GmbH CEO. Jonas (Gyllensvaan) is a well-known and respected solutions manufacturer in the mobile security vendor market and has built a great team and product over at SyncDog. We are very excited to be a part of his partner ecosystem.

SystAGfiles provides a single-screen mobility experience for corporate network files shares and SharePoint drives. The application allows users to upload files directly to SharePoint and network file stores from within the SentinelSecure® containerized work space. Users have access to all SharePoint features and functions, remotely, via their mobile devices in the same user experience they would have from their local enterprise desktop or laptop workstation. 

Additionally, users will be able to edit and share documents directly to SharePoint and have the added benefit of real-time network document updates in a high-speed solution that requires minimal system resources. Embedded within SentinelSecure®, SystAGfiles delivers the capability to manage remote file store access by user privilege and deliver/manage other mobile applications (via MDM) from a centralized enterprise solution. 

SyncDog and SystAG at 6th Annual Mobile First Conference, San Francisco, May 17-20 

Attendees at MobileIron's Mobile First Conference in San Francisco next week will be able to see a live demonstration of SentinelSecure® and SystAGfiles in the SyncDog booth inside the Mobile First Zone. The conference will be held at the iconic Hilton Union Square downtown San Francisco. If you are unable to attend Mobile First and would like to receive a demonstration of this integrated product, please contact SyncDog here. 

About SyncDog, Inc. 

SyncDog is the leading independent software vendor (ISV) for building secure infrastructure frameworks that protect enterprise networks from cyber breach from mobile computing sources. The SentinelSecure® product for application containerization and IoT (Internet of Things) module monitoring provides the industry's most proactive approach to securing enterprise mobility computing. The SentinelSecure® data security solution delivers defense-grade (FIPS 140-2, AES 256-bit) secure mobile device partitions or "containers" that can secure emails/contacts, calendar items, IM apps, Internet browsers, mobile file stores and other business apps provisioned on personal devices to be used in a BYOD or COPE (corporate owned personally enabled) setting. For more information on SyncDog products please visit www.syncdog.com/products/. 

About SystAG GmbH 

For more than 25 years SystAG System GmbH has been one of the leading IT service providers in the DACH (Germany/Austria/Switzerland) region. We focus on the optimization of business processes and the development of customer-oriented, innovative new IT-related concepts and services. Our competences are in the areas of Enterprise Mobility, Enterprise Security, and application and database development. 

Since 1988, we have designed both out-of-box and custom solutions tailored to meet customer requirements. Our close partnerships with global leaders demonstrate our expertise within our core competencies. Among these various core partners of SystAG are MobileIron, Apple, BlackBerry/Good, Samsung, Microsoft, Vodafone and T-Mobile. From SMBs to the Fortune 500, SystAG services and products completely support our customer partners on their respective paths to success. 

Media contact:
Tony Perri
Perri Marketing, Inc. 
Chattanooga, TN USA
Phone: +1-423-987-4925


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Good Technology Launches Global Funded Head Programm for the Channel

London, UK, 18.06.2015

Good Technology®, the leader in secure mobility today announced the launch of a new funded head programme that empowers channel partners with additional resources in order to address the accelerated growth in enterprise mobility across Europe. The joint investment illustrates the strong commitment between Good and its partners to enable each other's growth and success. Resellers already participating in the programme include COMPAREX in the Netherlands and SystAG out of Germany.

This programme is being rolled out first across Europe and then globally. Good Technology aims to increase visibility and strengthen partnerships with mid-sized companies by equipping resellers with the same training and skills received by the Good sales teams. This launch comes amid a number of other improvements to the company's partner programme, which is seeing more engagement, rewards and recognition for the innovative work that partners are doing with customers.

John Taylor, vice president of worldwide channel operations at Good Technology, commented: "We're building our partner programme with a more physical and financial commitment to our strategic partners through the funded heads. As the largest pure-play independent EMM provider, we can take this programme and extend real value to our channel partners as we collectively address the growth opportunities in the secure mobility market."

Not only has Good Technology invested in the growth of its partners through funded heads, it's launching its champions programme with further incentives, including marketing assistance to training and monetary rewards. The champions programme recognises achievements, but is also geared up to help drive future sales. This commitment, through training and marketing support, for instance, helps build on-going revenue streams for Good Technology partners.

"Our research indicates that the EMEA enterprise mobility management market grew between 30 to 40 percent in 2014," said Nick McQuire, vice president, enterprise at CCS Insight. "EMM solutions providers looking to capitalise on this trend and separate themselves from an increasing group of competitors will not only need innovative technology but also savvy sales programs to successfully reach and engage with new customers."

Additionally, organisations are being recognised for their specific roles and contributions to their partnership with Good Technology. Good has defined six partnership types: Authorised Reseller, Carrier Partner, Distributor, ISV Affiliate, ISV Partner and Strategic Partner. This is further recognition of the importance of these companies? alliance with Good Technology.

John Taylor concluded: "There is so much variation in the skills and expertise that companies and individuals can bring to a partnership with Good Technology. Our partner programme is continually evolving to make sure that we work with these businesses in the best way possible for everyone involved."

For more information about EMM suites from Good Technology, visit https://uk.good.com/applications/products-overview.html


About Good Technology
Good Technology is the leader in secure mobility, delivering solutions across all stages of the mobility lifecycle for enterprises and governments worldwide. Good offers a comprehensive, end-to-end solutions portfolio, consisting of a suite of collaboration applications, a secure mobility platform, mobile device management, unified monitoring, management and analytics, and a third-party application and partner ecosystem. More than 6,200 organizations in 189 countries use?Good Technology, and we are trusted and deployed in 100% of the FORTUNE 100 commercial banks and aerospace and defense firms as well as leaders across healthcare, manufacturing and retail. Learn more at www.good.com.

Statements concerning industry growth, future prospects, business outlook, and product availability and plans are forward looking statements that involve a number of uncertainties and risks. This information is intended to outline our general product direction and it should not be relied upon in making purchasing decisions. It is not a commitment, promise or legal obligation to deliver any material, code or functionality and the development, release and timing of any features or functionality described for our products remains at Good's sole discretion.

2015 Good Technology Corporation and its related entities. All use is subject to license terms posted at www.good.com/legal. All rights reserved. GOOD, GOOD TECHNOLOGY, the GOOD logo, GOOD FOR ENTERPRISE, GOOD FOR GOVERNMENT, GOOD FOR YOU, GOOD DYNAMICS, SECURED BY GOOD, GOOD MOBILE MANAGER, GOOD CONNECT, GOOD SHARE, GOOD TRUST, GOOD VAULT, and GOOD DYNAMICS APPKINETICS are trademarks of Good Technology Corporation and its related entities. All third-party trademarks, trade names, or service marks may be claimed as the property of their respective owners. Good's technology and products are protected by issued and pending U.S. and foreign patents.

Media contact:
Brad Shewmake
Good Technology
Phone: +1 858 735 8748
Email: bshewmake@good.com


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

SystAG Systemhaus GmbH gewinnt European Channel Partner Award

Metzingen, 01.03.2015

Good Technology®, führender Anbieter sicherer Mobilitätslösungen, hat die Gewinner seines jährlichen European Channel Awards bekannt gegeben. Die Auszeichnungen honorieren die europäischen Partner von Good Technology für Ihre Leistungen im vergangenen Geschäftsjahr.

Die SystAG Systemhaus GmbH wurde mit dem Award Partner of the Year DACH ausgezeichnet. Werner Theis (Geschäftsführer) und sein Team haben sich in den vergangen 5 Jahren als einer der Top-Partner von Good Technology etabliert. "Die Nachfrage nach sicheren Enterprise Mobility Lösungen steigt ständig, vor allem bei mittelständischen Kunden. Unser Portfolio wächst um auf diese Anforderungen zu reagieren", sagt John Taylor, Vizepräsident Worldwide Channel Operations bei Good Technology.

Werner Theis, Geschäftsführer der SystAG Systemhaus GmbH

Werner Theis, Geschäftsführer der SystAG Systemhaus GmbH

Über SystAG Systemhaus GmbH
Die SystAG Systemhaus GmbH gehört seit über 26 Jahren zu den führenden mittelständischen IT-Dienstleistern. Wir fokussieren uns insbesondere auf die Optimierung von Geschäftsprozessen sowie der Entwicklung kundennaher, innovativer neuer Konzepte und Dienstleistungen. Dabei liegen unsere Kompetenzen in den Bereichen Enterprise Mobility, Security, Apps und Datenbankentwicklung. Seit 1988 konzipieren und realisieren wir nach den Anforderungen unserer Kunden individuelle Lösungen. Unsere engen Partnerschaften mit Weltmarkführern bestätigen unser Experten-Knowhow. Die SystAG ist unter anderem Partner von Apple, BlackBerry, Samsung, Good, Microsoft, Vodafone und T-Mobile. Vom Mittelstand bis zum börsennotierten Unternehmen begleiten unsere hochwertigen Services und Produkte unsere Kunden auf dem Weg zum Erfolg.

Über Good Technology
Good Technology, führender Anbieter sicherer Mobilitätslösungen, unterstützt Unternehmen und Regierungsbehörden weltweit auf dem Weg zur sicheren Mobilität. Good bietet ein umfassendes und sicheres Portfolio an End-to-End Mobility-Lösungen, bestehend aus diversen Collaboration-Anwendungen, einer sicheren Mobilitätsplattform, mobilem Gerätemanagement, einheitlichem Monitoring, Management und Analyse, sowie einem breit gefächerten Ökosystem von Drittanbieter- und Partneranwendungen. Zu den Kunden von Good Technology gehören mehr als 6.200 Firmen und Organisationen in 189 Ländern weltweit, darunter führende FORTUNE 100-Unternehmen aus dem Geschäftsbanken- und Versicherungswesen, dem Gesundheitssektor sowie der Raumfahrt-und Verteidigungsindustrie. Erfahren Sie mehr auf www.good.com/de.


Pressekontakt:
Linda Weidenbacher
SystAG Systemhaus GmbH
Tel: 07123/920214

Social Icons

Tabs Widget

Wir sind Ihr Partner für

  • Apps
  • Mobile Infrastrukturen
  • Security
  • Beratung

Sie kennen das Ziel - wir den Weg!